Siebensinn ist lebenslustig:
Geboren in München, aufgewachsen in der Nähe von Wien und im Salzburger Umland, ist er es schon von Kindesbeinen an gewöhnt, zwischen den Welten zu wandern und von einer Dimension in die andere zu wechseln. Der österreichische Akzent ist vorerst abgestellt, bricht aber hie und da dann doch hervor. Ähnliches gilt auch für andere Akzente.
Seine Wurzeln reichen zurück bis in die Familie von Württemberg, die das vernünftigerweise offiziell bestreitet. Schon in frühester Kindheit war das verschwindende Kuchenstück fester Bestandteil im Programm.
Weder die schulbegleitende Ausbildung zum Schwachstrommechaniker (inklusive eines selbstgebauten Oszilloskops mit LED Matrix zum Gesellenbrief), noch das Informatikstudium konnten ihn von der Zauberei abhalten. Studetenjobs als Sanitäter, (Schul-)Busfahrer, Videothekar und Affenbändiger gaben zwar ein Einkommen doch keine Erfüllung im Leben, und so beschloss er dann doch etwas Anständiges zu werden.
In der folgenden Magierausbildung lernte er beim Großen Gaston, dem Fidelen Fraps und beim Papa Voit das Kunsthandwerk sozusagen von Grund auf, und darf sich nun zu Recht Zauberkünstler nennen.
Seit 2002 ist er auch künstlerischer Leiter der Gesellschaft für Magische Kunst Salzburg
und organisiert für diese Zauberveranstaltungen in Salzburg.
Seit 2008 ist er Deutscher Meister, genauer gesagt zauberte er sich den 1. Platz in der Kategorie Allgemeine Magie mit Vortrag bei den Deutschen Meisterschaften. Preisträger ist Siebensinn auch in Österreich (2. Platz bei den Staatsmeisterschaften) und in der Schweiz (2. Platz in Biel sowie Träger des Spezialpreises für herausragende Kreativität).
2009 begab er sich auf die weite Reise ins ferne Beijing/Peking um dort bei der 3-Jährlichen Weltmeisterschaft der Zauberkunst anzutreten. Und allen Unkenrufen dass ein Sprechzauberer es internatoional nicht leicht hat zum Trotz, wurde er Gewinner der Bronzemedallie.
In seiner Freizeit genießt er trashige Filmkunstwerke, reist in andere Welten oder erpobt ausgefallene Phänomene. Zusammenhänge mit der Verwirrung dreier supernetter Studentinnen aus München im letzten Jahr sowie dem mysteriösen Streuselkuchen-Regen in diesem Sommer werden hiermit aufs Nachdrücklichste dementiert. |